Kostenloser AIFF-Konverter

Dieser kostenlose AIFF-Konverter hilft Ihnen, .aiff-Dateien in folgende Formate zu konvertieren: MP3, M4A, WAV, OGG, FLAC, WMA, AAC, M4R, MMF, OPUS

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So funktioniert's

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Über das AIFF-Format

Was ist AIFF?

AIFF (Audio Interchange File Format) ist ein Audio-Dateiformat, das Apple Ende der 1980er Jahre zur Speicherung von hochqualitativem, unkomprimiertem Audio auf Macintosh-Systemen entwickelt hat. Es ist konzeptionell ähnlich zu WAV unter Windows und basiert auf dem IFF-Format von Electronic Arts.

Die meisten AIFF-Dateien enthalten lineares PCM-Audio und werden häufig in der professionellen Audioproduktion verwendet, insbesondere in Mac‑zentrierten Workflows und älteren Hardware-Samplern.

Technische Spezifikationen

Dateiendung
.aiff, .aif
MIME‑Typ
audio/aiff
Kompression
Typischerweise unkomprimiertes PCM; AIFF‑C kann komprimierte Codecs unterstützen
Bitraten
Abhängig von Sample-Rate, Bittiefe und Kanälen (ähnlich wie WAV)
Abtastraten
Gängig sind 44.1 kHz, 48 kHz, 88.2 kHz, 96 kHz und höher
Kanäle
Mono, Stereo, Mehrkanal (AIFF‑C)
Maximale Audiokanäle
Das Format erlaubt mehrere Kanäle; genaue Grenzen hängen von der Implementierung ab
Entwickelt von
Apple

Hauptmerkmale & Vorteile

Unkomprimiertes Audio: Wie WAV speichert AIFF typischerweise PCM-Audio ohne verlustbehaftete Kompression und erhält so die volle Qualität.
Mac‑native Herkunft: Historisch in Mac-basierten Studios sowie in älterer Apple-Software und -Hardware bevorzugt.
AIFF‑C Erweiterung: Unterstützt komprimierte Audioformate und zusätzliche Metadaten, behält dabei aber die AIFF-Struktur.
Broadcast- & Sample‑Bibliotheken: Verbreitet in frühen digitalen Samplern und professionellen Sound‑Bibliotheken.
Metadaten-Unterstützung: Kann verschiedene Metadaten‑Chunks speichern, einschließlich Marker und Loop‑Punkte, die für Sampling nützlich sind.
Austauschbarkeit mit WAV: Einfach zwischen AIFF und WAV konvertierbar, ohne Qualitätsverlust.

Verständnis der AIFF‑Qualitätsstufen

Format
Qualitätsstufe
Anwendungsfall
Bitrate / Dateigröße (3 min)
16‑bit / 44.1 kHz Stereo
CD‑Qualität
Musikproduktion, Sample‑Bibliotheken
~1,411 kbps (~31 MB)
24‑bit / 48 kHz Stereo
Hohe Auflösung
Postproduktion, Broadcast‑Audio
~2,304 kbps (~50 MB)
24‑bit / 96 kHz Stereo
Studio (High‑Res)
Mixing, Mastering, detailliertes Sounddesign
~4,608 kbps (~100 MB)
AIFF‑C mit Kompression
Komprimiert
Fälle, in denen reduzierte Größe benötigt wird, aber innerhalb der AIFF‑Familie verbleiben soll
Hängt vom Codec und den Einstellungen ab
Mehrkanal‑Audio
Surround / Mehrspur
Film, Spiele, immersiver Sound in Mac‑Workflows
Skaliert mit Kanalanzahl und Abtastrate

Häufige Anwendungsfälle

🎚️
Studio‑Produktion
Aufnahme und Bearbeitung in Mac‑basierten DAWs und älteren Systemen.
🎹
Sample‑Bibliotheken
Instrumenten- und Schlagzeug‑Bibliotheken für Hardware- und Software‑Sampler.
🎬
Postproduktion
Audio für Film und TV in Workflows, die historisch AIFF bevorzugten.
📀
Archivierung
Archivierung für Mac‑zentrierte Projekte, die unkomprimiertes Audio benötigen.
🔁
Loop‑basierte Produktion
Dateien mit eingebetteten Loop‑Punkten und Markern für die Musikproduktion.
🔊
Sounddesign
Hochwertige Effekte und One‑Shots in professionellen Umgebungen.

Kurze Historie

1988
Apple stellt AIFF als audiotechnisches Pendant zum IFF‑Format für Macintosh-Computer vor.
1990s
In den 1990er Jahren weit verbreitet in Mac‑basierter Audioproduktion und Hardware‑Samplern.
1990s–2000s
AIFF‑C erweitert um Unterstützung für Kompression und erweiterte Metadaten.
Present
Wird weiterhin verwendet, obwohl viele Workflows AIFF und WAV inzwischen als austauschbare Optionen für unkomprimiertes Audio betrachten.