Kostenloser WAV-Konverter

Dieser kostenlose WAV-Konverter hilft Ihnen, .wav-Dateien in folgende Formate zu konvertieren: MP3, M4A, OGG, FLAC, WMA, AAC, M4R, AIFF, MMF, OPUS

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So funktioniert's

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Über das WAV-Format

Was ist WAV?

WAV (Waveform Audio File Format) ist ein digitales Audio‑Containerformat, das 1991 von Microsoft und IBM zur Speicherung von Roh‑Audiodaten auf Windows‑Systemen entwickelt wurde. Es basiert auf der RIFF (Resource Interchange File Format) Struktur und wurde für die Speicherung hochwertiger, unkomprimierter Audiodaten konzipiert.

Die meisten WAV‑Dateien speichern Audio im linearen PCM (Pulse Code Modulation), das alle Samples der Originalaufnahme ohne verlustbehaftete Kompression bewahrt. Deshalb wird WAV häufig in Aufnahme, Mixing, Mastering und Archivierung eingesetzt, wenn maximale Audio‑Fidelity erforderlich ist.

Technische Spezifikationen

Dateiendung
.wav, .wave
MIME‑Typ
audio/wav, audio/x-wav, audio/vnd.wave
Kompression
Typischerweise unkomprimiertes PCM (kann auch komprimierte Formate speichern)
Bitraten
Bestimmt durch Abtastrate, Bit‑Tiefe und Kanäle (z. B. ~1.411 kbps für 16‑Bit/44,1 kHz Stereo)
Abtastraten
Gängig sind 44,1, 48, 88,2, 96, 192 kHz (unterstützt eine breite Palette)
Kanäle
Mono, Stereo, Mehrkanal
Maximale Audiokanäle
Bis zu 65.535 (WAVE_FORMAT_EXTENSIBLE)
Entwickelt von
Microsoft & IBM

Hauptmerkmale & Vorteile

Unkomprimierte Qualität: Speichert Audio in PCM‑Form ohne verlustbehaftete Kompression und bewahrt jedes Sample der Originalaufnahme.
Bearbeitungsfreundlich: Ideal für die Audioproduktion, da Daten mehrfach verarbeitet werden können, ohne durch erneute Kodierung Qualitätsverluste zu erzeugen.
Breite Kompatibilität: Unterstützt von praktisch allen DAWs, Audioeditoren und professionellen Hardware‑Geräten.
Flexibles Format: Kann verschiedene Codierungen, Abtastraten, Bit‑Tiefen und Kanal‑Layouts enthalten, einschließlich mehrkanaligem Surround‑Audio.
Archivnutzung: Weit verbreitet für Master und Archivkopien, wenn Dateigröße weniger wichtig ist als Zuverlässigkeit und Qualität.
Metadaten‑Unterstützung: Kann Metadaten in RIFF‑Chunks speichern, einschließlich INFO‑Tags und zusätzlicher eingebetteter Daten.

Verständnis der WAV‑Qualitätsstufen

Format
Qualitätsstufe
Anwendungsfall
Bitrate / Dateigröße (3 Min.)
16‑Bit / 44,1 kHz Stereo
CD‑Qualität
Musikdistribution, Standardaufnahme
~1.411 kbps (~31 MB)
24‑Bit / 48 kHz Stereo
Hohe Auflösung
Videoproduktion, Rundfunk‑Audio
~2.304 kbps (~50 MB)
24‑Bit / 96 kHz Stereo
Studio High‑Res
Mixing, Mastering, detaillierte Bearbeitung
~4.608 kbps (~100 MB)
24‑Bit / 192 kHz Stereo
Ultra High‑Res
Spezialisiertes Mastering, Archivarbeit
~9.216 kbps (~200 MB)
Mehrkanal (5.1, 7.1)
Surround
Film, Games, immersives Audio
Variiert, deutlich größer als Stereo

Häufige Anwendungsfälle

🎚️
Aufnahme & Mixing
Wird als primäres Arbeitsformat in digitalen Audio‑Workstations (DAWs) verwendet.
🎬
Postproduktion
Audio für Film, TV und Games, wenn unkomprimierte Master erforderlich sind.
📀
Archivierung von Mastern
Speicherung hochwertiger Master und Stems für die zukünftige Nutzung.
📻
Rundfunk
Radio‑ und Fernsehsender verlangen oft WAV für angelieferte Inhalte.
🔊
Sounddesign
Sound‑Libraries, Effekte und Samples werden häufig als WAV verteilt.
🎵
CD‑Qualitäts‑Exporte
Finale Bounces, die später in Formate wie MP3 oder AAC konvertiert werden.

Kurze Historie

1991
WAV wurde 1991 von Microsoft und IBM als Teil der RIFF‑Familie zur Speicherung von Audio auf Windows‑Systemen eingeführt.
1990er
Wird in den 1990er Jahren zum Standardformat für professionelle digitale Audio‑Anwendungen auf PCs.
2000er
In den 2000ern bleibt WAV in Studios dominant, trotz des Aufkommens komprimierter Formate für die Distribution.
2010er–heute
Seit den 2010ern bis heute bleibt es ein Kernformat für Aufnahme, Bearbeitung und Archivierung unkomprimierter Audiodaten weltweit.